Therapie & Prozessbegleitung
Systemische Therapie – mit Raum für Körper und Achtsamkeit
In meiner Praxis entsteht ein geschützter Raum, in dem das Verstehen und das Erleben vereint werden können
Was beschäftigt Sie? Was fordert Sie heraus? Wo fühlen Sie sich festgefahren? Wo würden Sie gern mehr Raum kreieren? Ich begleite Sie dabei, sich diese Themen anzuschauen.
Ich arbeite systemisch und körperorientiert und begleite Menschen dabei, sich selbst klarer wahrzunehmen, psychische Belastungen zu bewältigen, wiederkehrende Muster in verschiedensten Lebenssituationen und Beziehungen zu verstehen, dem eigenen Körper wieder näher zu kommen und neue Wege im Umgang mit sich und anderen zu entwickeln
Unsere gemeinsame Arbeit kann ganz im Gespräch stattfinden.
Ergänzend können wir, wenn es sich stimmig anfühlt, körperbezogene oder ausdrucksorientierte Methoden einfließen lassen, über Wahrnehmung, Stimme oder Somatik.
Mein Ansatz
Systemisch, verkörpert und beziehungsorientiert
Systemische Psychotherapie
Mein therapeutischer Ansatz basiert auf der systemischen Psychotherapie.
Die systemische Perspektive betrachtet den Menschen nicht isoliert von seiner Umgebung, sondern immer im Kontext ihrer Beziehungen, Erfahrungen und Lebenssysteme. Herausforderungen und Probleme werden mit Blick auf das gesamte den Menschen beeinflussende System angeschaut.
Viele Schwierigkeiten entstehen aus Mustern, im Denken, Fühlen und in den Beziehungen mit anderen Menschen, die sich über die Zeit verfestigt haben. Gemeinsam schauen wir uns diese Muster an und entwickeln neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten.
Körperpsychotherapie
Viele unserer Erfahrungen und Muster sind nicht nur kognitiv sondern auch körperlich gespeichert. Sie lassen sich durch die Wahrnehmung des Körpers auf eine Art erforschen, die die Gesprächstherapie enorm bereichern kann. Durch ein achtsames Wahrnehmen dessen, was im Körper spürbar ist, vertiefen wir den Zugang zur inneren Welt und den sich hier zeigenden Themen. Der Körper wird dabei nicht als etwas Getrenntes betrachtet, sondern als wertvolle Informationsquelle für unseren therapeutischen Prozess.
Die Beziehungsorientierte Perspektive
Viele unserer Erfahrungen entstehen und prägen sich in Beziehung. Auch Veränderung geschieht häufig im Kontakt mit anderen Menschen. Deshalb spielt die Art und Weise, wie wir uns auf andere beziehen und wie wir uns selbst in Beziehungen erleben, eine wichtige Rolle in meiner Arbeit.
Gemeinsam erkunden wir wiederkehrende Beziehungsmuster so, wie sie sich im Kontakt, im Körpererleben und im Erleben von Nähe und Distanz zeigen. So können neue Erfahrungen von Kontakt, Selbstwirksamkeit und Verbundenheit im eigenen Erleben spürbar werden und sich vertiefen.
Achtsamkeit
Ein wichtiger Bestandteil unseres Prozesses ist eine achtsame Grundhaltung. Diese ermöglicht es uns, Erfahrungen im gegenwärtigen Moment bewusster wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten oder einzuordnen.
Achtsamkeit verstehe ich dabei als eine Form von Präsenz, die den therapeutischen Prozess begleiten und vertiefen kann.